KI für Ihre Kanzlei. In Ihrem Konto, ohne Anbieterbindung.
Claude Cowork in Ihrem eigenen AWS-Konto, mit Verschwiegenheitsvereinbarung nach § 43e BRAO und Hosting in der EU. Ich richte es ein, danach gehört es Ihnen.
Drei Freiheiten, die Sie behalten.
Frei vom Anbieter. Den Vertrag über die Modellnutzung schließt Ihre Kanzlei direkt mit AWS und zahlt deren Preise je Abruf. Keine Lizenz, keine Gebühr je Arbeitsplatz, kein Aufschlag eines Zwischenhändlers.
Frei im Modell. Ihr Konto ist an kein Modell gebunden. Heute arbeiten Sie mit Claude; über AWS Bedrock stehen weitere Modelle in der EU bereit. Wissen und Abläufe liegen als Dateien in Ihrer Umgebung und bleiben beim Wechsel erhalten.
Frei von Law Flow. Konto, Konfiguration und Dokumentation gehören Ihrer Kanzlei, die Kanzlei-Skills sind Open Source. Sie können die Zusammenarbeit jederzeit beenden und mit demselben Setup weiterarbeiten.
Modelle und Werkzeuge kann jede Kanzlei kaufen. Den Unterschied macht das eigene Wissen, und das soll bei Ihnen liegen.
Lizenz oder eigenes Konto: der VergleichVier Bausteine, und Sie fangen mit einem an.
Meist mit dem Modell. Die anderen kommen, wenn Sie sie brauchen. Oder gar nicht.
Modell
Claude in Ihrem AWS-Konto. Oder das Werkzeug, mit dem Sie schon arbeiten.
Connector
Postfach, Kalender, Kanzleisoftware. Lesen ja, schreiben nur mit Freigabe.
Kontext
Was Ihre Kanzlei weiß, in Dateien, die Ihnen gehören.
Workflows
Fristen, Gebühren, Posteingang. Gerechnet wird im Skript, nicht geraten.
Das Modell ist austauschbar. Die anderen drei sind Ihre Kanzlei.
Nicht glauben. Nachprüfen.
Verschwiegenheitsvereinbarung nach § 43e BRAO, § 203 StGBEU-Hosting, technisch erzwungenkein Training mit Ihren DatenIhr eigenes AWS-KontoSkills als Open Source (öffnet in neuem Tab)
„In der unübersichtlichen KI-Welt hat mir Law Flow geholfen, das Relevante vom Hype zu trennen und gezeigt, was für meine Kanzlei möglich und sinnvoll ist.“
Ich bin Volljurist und richte jede Umgebung selbst ein.
Volljurist, fünf Jahre Legal Tech. Ich habe ein Startup für automatisierte Vertragsverhandlungen mitgegründet und saß im Vorstand von eLegal. Danach habe ich im IP-, IT- und Datenrecht gearbeitet. Nebenbei studiere ich Rechtsinformatik. Ich weiß, warum eine Frist keine Deadline ist. Und ich kann die Umgebung bauen, die das berücksichtigt.
Law Flow bin ich allein. Wer mit mir spricht, spricht mit dem, der es einrichtet.
Welche Arbeit frisst bei Ihnen die meiste Zeit?
Das ist meine erste Frage. 30 Minuten später wissen Sie, welcher Baustein zuerst sinnvoll ist, was er kostet und was vorher zu klären ist. Das bekommen Sie schriftlich, auf einer Seite. Auch wenn Sie danach nicht mit mir arbeiten.
Erstgespräch vereinbaren (öffnet in neuem Tab)30 Minuten, per Video.